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Session #(20)09 – Oh crap…

Ich wollte ja eigentlich den Blog reloaden. Neuer Hoster (vorerst ein freier), neues Layout, alles toll, neu, glänzend, hach.

Die Gründe hierfür liegen klar bei der eingeschränkten WordPress-Version auf wordpress.com, hier kann man nur aus einem kleinen Pool von Layouts wählen, wie man neue Plugins installiert habe ich immer noch nicht verstanden. Wenigstens gibt es hier WP Stats, dieses Plugin wollte ich nämlich auf meinem fix und fertigen neuen Blog installieren, es wollte meinen API Key und: Nichts ging. Weder Akismet (Spam-Filter) noch Stats konnten eine Verbindung zum wordpress.com-Server herstellen, um zu prüfen, ob mein persönlicher API Key auch stimmt. Grund hierfür: Mein Freehost lässt keine Verbindungen zu anderen Servern zu, haha!

Somit hätte ich also auch da eine eingeschränkte WordPress-Version, sodass ich vorerst noch hier bleibe. Demnächst werde ich wohl tatsächlich für Webspace bezahlen, den werde ich mir dann mit einer Seite meiner Eltern teilen. Bis dahin: Seid gespannt, bald gibt’s sevigny v2.0 (vielleicht dann auch mit einem anständigen Namen…)

Session #8 – Schwarzwälder Kirsch Marmelade auf Hexal

Klingt komisch – war aber so. Die neuste Kombination für mehrere Tage: Schwartau Samt Kirsch-Schoko Fruchtaufstrich, gefolgt (oder auch andersrum) von einem netten Hexalantibiotikum.

Aber der Reihe nach. Was will der Leser wohl zuerst hören, meine Krankheits- und Arztgeschichte oder was über die Marmelade…also lieber Leser, hier darfst du selbst entscheiden. Lies weiter, wenn du etwas über die Marmelade erfahren willst. Scroll runter, wenn nicht.

Da habe ich also Kirsch-Schoko-Fruchtaufstrich/Marmelade im Supermarktregal gesehen. Da ich sowieso auf Schokofrüchte, Schwarzwälder Kirsch-Torte und Schokolade und Kirschen als solche abfahre, lag es nahe, den Aufstrich zu kaufen. Hierbei die Entwarnung für alle Skeptiker: Er schmeckt gut, sowohl nach Kirsche als auch nach Schokolade. Nur bilde ich mir vor lauter Schwarzwälder Kirsch-Torte inzwischen sogar automatisch Alkohol in der Kirsch-Schoko Kombination ein. Laut Inhaltsangabe ist dieser allerdings nicht enthalten – Fans von Kirschen und Schokoladen mit Alkohol müssen also Torte essen oder Mon Cheri futtern.

Zum Antibiotikum: Die Krankheitswelle hat auch mich erwischt, so dass ich zum Arzt ging, der mir 5 Sekunden in dne Hals geschaut hat und mich weitere 3 Minuten später mit folgendem verabschiedet hat:

  • ein Rezept für Penicillin
  • die Info, dass die Krankenkassen ihm wohl bald nur noch 40€ pro Patienten pro Quartal zahlen wollen, egal welche Leistung er erbringt
  • ohne Abstrich
  • ohne Blutuntersuchung

Die Verbindung von fehlender näherer Diagnose und Antibiotikagabe erscheint mir ja immer äußerst suspekt. So war’s dann auch, denn 3 Tage später ging es dem Hals immer noch nicht besser, worauf dann der Abstrich gemacht wurde und ich das nächste Antibiotikum (ohne Abstrichergebnis) nehmen sollte, da ich das erste ja nicht vertragen habe. Zwei Tage lautete das Ergebnis des Abstrichs: „Es sind keine Bakterien mehr da.“ Waren da jemals Bakterien? War es vielleicht einfach nur ein Virus, für den ich mein Immunsystem mal wieder gefoltert habe? Gut, bei möglichen 40€ auf drei Monate für mich erwarte ich keine Starbehandlung. Aber wenigstens eine anständige Diagnose meiner angeblichen bakteriellen Mandelentzündung. Ob die dem Arzt aus meinem Hals heraus wohl zugewunken haben?

Session #7 – Das Samstagabend-Daheimbleib-Phänomen

…oder auch: Wie schreibe ich überhaupt Phänomen?

Nachdem nun auch diese Rechtschreibverwirrungen behoben sind, kann ich ja zu meinem eigentlichen Thema dieses Blogeintrags (dem ersten seit Langem!) kommen:

Fühlt es sich für jeden komisch an, an einem Samstagabend (oder sei es jetzt der Abend vor einem Feiertag) daheimzubleiben?

Auf eine fast leere ICQ-Liste zu starren, auf der allerdings die wenigen, die online sind, als away gekennzeichnet sind und man sich sicher sein kann, dass wiederum die Hälfte von diesen wenigen ICQ-Online-Leuten schlichtweg vergessen haben, den PC herunterzufahren und gerade dicke Party irgendwo machen und wahrscheinlich den größten Abend ihres Lebens erleben, während man selbst gelangweilt daheim sitzt und nicht weiß, wohin mit seiner Zeit. Sicher erleben sie gerade nicht den größten Abend ihres Lebens, aber sie könnten ja. Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist bei ihnen zumindest größer als bei mir.

Eigentlich ja lächerlich, und irgendwo auch Gruppenzwang und Orientierung an der Allgemeinheit/Masse (ja sonst wären ja so viele in ICQ on wie unter der Woche auch!), aber es gibt ja Momente, in denen einem das vollkommen egal ist. Verstärkt wird das Phänomen natürlich noch, wenn man sich eigentlich den ganzen Tag darum gekümmert hat, eine einigermaßen sinnvolle Abendgestaltung zu finden und entweder alle schlecht drauf sind und deshalb nicht mitkommen, oder alle irgendeine Party besuchen, zu der man selbst nicht eingeladen ist. Ergebnis: Man wird genauso schlecht drauf wie diejenigen, die mitunter daran Schuld haben, dass man nun in dieser dummen Lage steckt und trotz größter Bemühungen und Googlesuchen einfach nichts für einen solchen Abend gefunden hat, was zu tun ist.

Aber irgendwie muss man den Abend ja rumbringen und ich bin schon dabei, meinen alten jetzt.de-Account mal wieder zu aktivieren und mich bei neon.de anzumelden. Eigentlich ja alles derselbe Käse. Da wird der Artikel auch gleich mal veröffentlicht, und es ist wieder ein Schritt in Ende dieses Abends getan.

Session #6 – Schülerin ohne Schule

Versprochen war zwar ein weiterer Bericht von den Radiotagen im BR, da ich allerdings doch mehr 0815-Schülerin als Bloggerin bin, habe ich die Gelegenheit gerne genutzt, und meinen Tag (anstatt im Rundfunkhaus) anderweitig verbracht (-> geschwänzt).

Meine letzte Schulwoche läuft, und wo sich eigentlich das ganze Schuljahr aufgeregt werden, wenn Stunden ausfallen könnten, wird jetzt zum Schluss händeringend versucht, irgendwie noch die Zeit rumzubringen. Montag und Dienstag also die Tage im BR, heute dafür für meine Jahrgangsstufe den gesamten Tag (!) schulfrei, morgen „Wander-/Exkursionstag“, am Freitag werden Zeugnisse abgeholt und das wars dann auch schon.

Komisches System, und die Kollegiaten haben für diese Woche auch noch Attestpflicht, damit sie von den Highlights, die sich hier aneinanderreihen, auch ja nichts verpassen.

Session #5 – Illegal in der Uni oder: Pausenhof’s Next Topmodel

Illegal,  was hat sie nur getan, dass sie sich Illegal in einer Universität aufhalten konnte?!

Nun gut, über dem Eingang der LMU in München steht ja nicht (ganz im Gegensatz zu den Bahnhöfen des MVV/Münchner Nahverkehrs, für alle Unkundigen), dass man sich in den Gemäuern nur im Besitz eines gültigen Studentenausweises aufhalten darf. Aber den Ausweis habe ich trotzdem nicht, und Semestergebühren habe ich auch nicht gezahlt.

Wäre also das illegal pseudo-geklärt (ja, ich will dramatisieren, vielleicht kommen dann ja mal Besucher auf den Blog!), wieso ich in der LMU war, erklärt sich nun:

Der Michi war so freundlich, mich in seinen Translation-Kurs mitzunehmen, in dem ich das Vergnügen hatte, mir 1 1/2 Stunden Translation-Unterricht von einem Schotten anzuhören, der nicht nur eigentlich sondern auch wirklich Ähnlichkeit mit Harry Potter himself hat.  War ganz interessant, und ich hätte nicht einmal gedacht, dass ich doch so viel verstehen würde.

Nur…Weisheit des Tages:  Ich bin doch irgendwie froh, noch Schülerin zu sein.

Warum?

Weil mir das Studentenleben (logischerweise) doch um einiges stressiger erscheint als das meine. Weil in Schwabing alle Studentinnen am frühen Abend gleich aussehen, alle in T-Shirt und Jeans, alle mit unförmigen Rucksäcken oder Umhängetaschen auf dem Rücken – auf dem Laufsteg der Schülerinnen (= Pausenhof) werden wenigstens noch Geschütze aufgefahren, da will man die Beste und die Schönste sein, da wird gelaufen, als ginge es darum, Germany’s Next Topmodel zu gewinnen und von Bruce Darnell das höchste Lob zu empfangen. H&M trägt zwar jeder, zwar hat jeder fast den gleichen Haarschnitt auf dem Kopf und die armen Handtaschen, in die die nötigsten Utensilien gequetscht wurden, kennt man sowieso alle, aber gut. Ich rede hier übrigens bewusst von Utensilien, denn Hefte und Bücher zählen da seltenst dazu, nur frage ich mich, woher die Mädels im Unterricht dann doch immer ihr Zeug aufs Pult zaubern.

Vielleicht greifen sie alle noch auf Jute-Einkaufstüten zurück. Oder auch nicht, wer weiß, ich bleib bei meinem Dakine Wonder (den übrigens auch jeder hat, der nicht mit Handtasche herumläuft, der aber nicht ganz so unförmig wie manch anderer Rucksack aussieht :P )  und reiss’ hier die Klappe weit auf.

Session #4 – Wieso heißt imprägnieren…

…eigentlich imprägnieren?

Heute befassen wir also in der Rubrik „Fakten, die das Leben nicht braucht“ mit eben dieser Frage. Dazu müssen allerdings folgende Aspekte im Vorraus geklärt werde

a) Wie kommt es dazu, dass uns diese äußerst wichtige Frage beschäftigt?

b) Wie weit helfen dem Etymologen hierbei seine Latein- bzw. Altgriechischkenntnisse?

c) Wieso will die Verkäuferin bei Deichmann einem immer, aber wirklich immer ein Imprägnier- oder Lederpflegespray andrehen?

Beginnen wir also bei Punkt a). Der genaue Hergang muss hier nicht erörtert werden, doch viel mehr folgender Tatbestand:

Es existiert im Deutschen das Wort „Imprägnierung“ bzw. das Verb „imprägnieren“. Ebenso allerdings auch das lateinische Wort „impraegnare“, welches so viel wie „schwängern“ heißt. Dazu gibt es auch im Deutschen noch die „Imprägnation“, die sowohl den Akt des Imprägnierens als auch die Befruchtung bezeichnet. Recht viel wirres Zeug auf einem Haufen, aber gut, was tut man nicht alles für die Freunde der Etymologie. Kernfrage also: Passt das zusammen? Ich komme zu dem Schluss: Nein!

Also zu Punkt b). Wie schon bemerkt, hilft uns unser Latein hier nicht wirklich weiter, ganz im Gegenteil, es stiftet noch viel mehr Verwirrung (gesetzt dem Fall, dass die Verkäuferin bei Deichmann uns kein Spray zur Selbstbefruchtung verkaufen möchte, aber dazu später). Also kurzerhand auf Griechisch zurückgegriffen (Altgriechischkenntnisse besitze ich zwar nicht, aber wozu gibt es Neugriechisch und Google). Im Altgriechischen gibt es nur den Begriff „ἀρόω„, der soviel wie „ackern; gut machen, urbar machen; säen; befruchten, schwängern; pass., gezeugt werden“ bedeutet – hier also Fehlanzeige, entweder wir versuchen es mit Baskisch oder wir bleiben bei Latein.

Was Befruchtung ist, dürfte allen anwesenden Blog-Lesern hoffentlich klar sein. Imprägnierung hier also noch kurz und knapp von Wikipedia zusammengefasst:

Imprägnierung ist ein Schutz von Gewebestoffen, z. B. Zelten oder Bekleidung, vor Durchfeuchtung.

Imprägnieren ist also einerseits das Schützen von Geweben, dass nichts durchkommt (siehe Beispiel Schuhe -> Deichmann!). Andererseits aber eben auch der Moment, in dem die Samenzelle eben doch durchkommt, nämlich durch die Wand einer Eizelle. Verwirrend, irgendwie. Irgendjemand hat hier versagt, und zwar ganz gewaltig. Vielleicht sollte sich mal das Fernsehen mit dem Thema befassen, ja, gar Harald Schmidt oder Sarah Kuttner in einer Wiederbelebung von „Le Show“, aber ich fühle mich gerade wie Proust und gebe mich angesichts dieses Bergs an möglichen Gedanken und Wirrungen geschlagen.

Aber zu c), der Punkt, der mir ganz besonders am Herzen liegt: Deichmann weiß, dass der Imprägnierschutz von diesen Schuhen nicht länger als einen Regenschauer anhält, höhö :P

Session #3 – Ein Hoch auf die Bürokraten

Anno 2057, die Welt: Ein einziges Chaos.

Die Franzosen können keine Baguettes mehr sehen, die Japaner versagen in Sachen Automobilherstellung, die sudanesische Armee marschiert in die USA ein – aber ein Land, ja in einem Land, da ist noch alles, wie es vor 50 Jahren war. Deutschland hat noch seine Bürokratie, yes!

Welch Dreistigkeit ich mir da heute eigentlich erlaubt habe, doch tatsächlich mit einem Führerscheinantrag ins Rathaus zu gehen und zu erwarten, dass ich sämtliche Formblätter korrekt ausgefüllt, alle beizulegenden Dinge beigelegt habe und mein Antrag auch noch bearbeitet wird!

Aber der Reihe nach. Ich betrete, in Begleitung meiner werten Mutter, die heiligen Hallen der Gemeinde und trete an den Schalter – hierbei sehe ich schon, dass ich mal wieder eine Niete gezogen habe und die Dame erwischt habe, die damals bei meinem Personalausweis schon so rumgezickt hat. Jetzt heißt es schrill „sind die Führerscheine der Eltern aber schon im Landkreis ausgestellt ja?!“

- „Nein, in der Stadt München.“

- „Ja, dann müssen sie aber die Karteikarten abschreiben lassen und an die Verwaltung für den Landkreis schicken lassen. Steht doch auch alles dort drin.“

Ich hatte beide Originalführerscheine (Anmerkung: Ich mach’ Führerschein ab 17, deshalb brauchen die das Zeug meiner Eltern ;) ), beide Reisepässe und noch eine Erziehungsberechtigte live dabei, habe daheim alle Form- und Infoblätter, die ich erhalten habe, dreimal durchgefieselt und jetzt will SIE mir belehrend weismachen, dass es dort stünde. Kurz und knapp meine Reaktion also.

- „Nein, das steht dort nicht dran.“

- „Tja, dann sage ich das jetzt aber.“

Haha. Jetzt müssen also die Karteikarten (!) aus dem Kreisverwaltungsreferat der Stadt München abgeschrieben (!!) werden und per Post (!!!) an die Verwaltung im Landkreis geschickt werden. Wahrscheinlich auch noch handschriftlich, fehlt nur noch die Brieftaube?

Jetzt wird also mein Führerscheinantrag von der Gemeinde aus zur Führerscheinstelle des Landkreises geschickt (ebenso auch die abgeschriebenen Karteikarten – heißt tatsächlich Karteikartenabschrift, man darf sich auf den Seiten des KVR München überzeugen). Von dort bekomme ich dann eine Rechnung über die Antragsgebühr (hätte ich die nicht einfach bar bei der Gemeinde zahlen können?), sobald die Führerscheinstelle die Bestätigung hat, dass ich diese bezahlt habe, wird dann der Antrag nach Berlin geschickt, dort wird meine schicke Plastikkarte hergestellt, und irgendwann darf ich mir diese dann (von welcher Stelle auch immer) abholen. Feine Sache.

Aber nein, diese Bürokratie-Overdose war für heute aber nicht genug. Davor bei meiner Gebärmutterhalskrebsschutzimpfung musste ich zuerst hoch in die Praxis laufen, um mir dann ein Privatrezept zu holen, dann wieder runter laufen, zur Apotheke gehen, 160€ + Rezept auf die Theke legen und mir den Impfstoff aus dem Kühlschrank geben lassen, zurück zur Praxis laufen und mir dann dort von der Ärztin die Spritze verpassen lassen. Weil die Praxis den Impfstoff nicht lagern darf.

Sollte ich mir die nächste Wand suchen, oder doch einfach bis 2067 warten? Vielleicht trägt der vermeintliche Bürokratieabbau ja dann auch tatsächlich Früchte.

Session #2 – 13. Mai 2007

Gibt es heutzutage noch eine Möglichkeit, ein Leben ohne Terminkalender, ToDo-Listen und MindMaps zu führen?

Wenn ja – so verrate sie mir doch bitte jemand. Fängt doch damit an, dass mir mein Fahrlehrer in der Theorie erzählt, dass heutzutage kein Schwein mehr im Straßenverkehr auf den anderen Acht gibt, weil alle nur noch im Termindruck sind und hört bei mir kleinen Schülerin auf, die die nächste Woche höchstwahrscheinlich gerade noch zum Schlafen und Essen daheim sein wird. Zum Kotzen ist das, wie soll das erst noch werden?

Oder ToDo-Listen. Seit meiner Zeit als einstige SMVlerin schreibe ich mir ja selbst immer wieder welche, in meinem schicken Häfft-Timer ist die „ToDo“-Spalte seit 4 Wochen immer voll, das Notizenfeld darunter wird dann auch noch zweckentfremdet, da stehen dann auch noch ToDo-werte Dinge drin. Ich war zwar noch nie ein Mensch, der großartig vergessen hätte, etwas Wichtiges zu erledigen, aber ich glaube, dass die ganze ToDo-Hektik-Panik-MindMap-Organize-Kultur um mich herum mich angesteckt hat.

Organiseritis, so könnte man das ja vielleicht nennen. Werte Duden-Redaktion, solltet ihr das lesen – ich will bitte Geld dafür, dass ich dieses Wort geschaffen habe. Warum?

Weil ich dann ein paar Monate und Wochen weniger jobben muss, was ja momentan auch schon 12 Stunden meiner Woche ausmacht :D

Session #1 – 16. April 2007

Da fängt’s schon an: Obwohl ich eigentlich doch dauernd am Basteln und Coden und Machen und Tun bin (bevorzugt mit Photoshop 7.0), habe ich das erste „How To Bastel Your Eigenen WordPress-Theme“-Tutorial nach knapp einer Minute wieder virtuell in die Ecke geschmissen. Hört sich besser an als kurz und knapp zu sagen: Ich habe den Browser-Tab geschlossen.

Die Suchen bei Google nach „WordPress“ und „Theme“ sind auch nicht gerade zufriedenstellend, zumal ich da 80% der Layouts, die mir ausgespuckt werden, ohnehin schon auf der nächsten Seite oder Sammlung wiederfinde. Nein, keine Angst, ich schließe mich den Bloggern, die somit wohl die Zahl auf ihrem Besucherzähler noch mehr in die Höhe treiben nicht an, wäre ja ohnehin sinnlos, hier noch einmal dasselbe Zeug zu verlinken – zumal ich die Layouts nicht einmal besonders toll fand, wie gesagt.

Jetzt also vorerst das WP-Standardlayout mit verändertem Banner (von blau in grün geändert), bin irgendwie noch nie so wirklich ein Blau-Fan gewesen.

Nun aber weg vom PC, raus in die Sonne und diese genießen…und Ideen sammeln, wie ich die (hoffentlich bald zahlreiche) Leserschaft hier vergnügen kann :D